Bodenrichtwerte: Gemeinde Hardthausen

Seitenbereiche

Hauptbereich

Bodenrichtwerte

Bodenrichtwerte

In dieser Übersicht finden Sie die 1. Festsetzung der Bodenrichtwerte vom 03.07.2019.
Dies ist eine Grobabgrenzung. Die Feinabgrenzung erfolgt über das Straßenverzeichnis, aus dem bei der Gemeinde Hardthausen Auskunft erhalten werden kann.

Ortskern

  • Gochsen: 86,00 Euro/m²
  • Kochersteinsfeld: 86,00 Euro/m²
  • Lampoldshausen: 74,00 Euro/m²

Wohnflächen

Erschließung/Bebauung ca. 1945-1965

  • Gochsen: 110,00 Euro/m²
  • Kochersteinsfeld: 110,00 Euro/m²
  • Lampoldshausen: 97,00 Euro/m²

Erschließung/Bebauung ca. 1965-1985

  • Gochsen: 146,00 Euro/m²
  • Kochersteinsfeld: 146,00 Euro/m²
  • Lampoldshausen: 135,00 Euro/m²

Neubaugebiete

Erschließung ab ca. 1985

Gochsen

  • Wohngebiet „Kelterrain/Keltergärten“: 164,00 Euro/m²
  • Erschließung ab 1982 ff. Wohngebiet „Ob dem Kirchhof“: 179,00 Euro/m²

Kochersteinsfeld:

  • Wohngebiet „Riegelberg III“: 164,00 Euro/m²
  • Wohngebiet „Rosenberg“: 164,00 Euro/m²
  • Wohngebiet „Hofäcker“: 179,00 Euro/m²

Lampoldshausen:

  • Wohngebiet „Weingarten III“: 146,00 Euro/m²
  • Wohngebiet „Weingarten IV“: 146,00 Euro/m²

Hinterland / Gartenland

  • Hinterland / Gartenland: 10,50 Euro/m²

Gewerbegebiete

  • ohne Erschließung: 29,00 Euro/m²
  • mit Erschließung: 47,00 Euro/m²

Aussiedlerhöfe / Land- und Forstwirtschafte Betriebe im Außenbereich-Wohnteile

  • (auch i.S.d. §167 ErbStG) - erschlossen: 27,00 Euro/m²

Bauerwartungsland

  • Gochsen: 15,00 Euro/m²
  • Kochersteinsfeld: 15,00 Euro/m²
  • Lampoldshausen: 15,00 Euro/m²

Landwirtschaftliche Flächen

  • Ackerland: 2,60 Euro/m²
  • Grünland: 1,00 Euro/m²
  • Rebland: 3,50 Euro/m²

Krautgarten

  • Kochersteinsfeld (Außenbereich): 5,00 Euro/m²
  • Lampoldshausen und Gochsen (Innenbereich): 10,50 Euro/m²

Wald

  • (ohne aufstockenden Waldbestand): 0,50 Euro/m²

 

Als Fläche gilt

1. Bei Grundstücken im Bereich eines Bebauungsplans ist die Grundstücksfläche maßgebend.

2. Bei Grundstücken, für die ein Bebauungsplan nicht besteht oder die erforderlichen Festsetzungen nicht enthält, die tatsächliche Grundstücksfläche bis zu einer Tiefe von 35 m von der Erschließungsanlage oder von der der Erschließungsanlage zugewandten Grenze des Grundstücks. Reicht die bauliche, gewerbliche oder eine der baulichen oder gewerblichen gleichartigen (steuerrechtlich relevant) Nutzung über diese Begrenzung hinaus, so ist die Grundstückstiefe maßgebend, die durch die hintere Grenze der Nutzung bestimmt wird. Grundstücksteile, die lediglich die wegemäßige Verbindung zur Erschließungsanlage herstellen, bleiben bei der Bestimmung der Grundstückstiefe unberücksichtigt.

3. Bei Aussiedlerhöfen ist die überbaute Wohnhausfläche maßgebend.

4. Nach § 167 Erbschaftssteuergesetz ist für die Abgrenzung der Betriebswohnungen und des Wohnteils vom Wirtschaftsteil höchstens das Fünffache der jeweils bebauten Fläche zu Grunde zu legen.

Infobereiche